Was ich schon immer wissen wollte.....

 

Auf dieser Seite möchte ich Fragen nachgehen die uns Läufer schon immer interessiert haben.

(Anregungen für diese Seite nehme ich gerne entgegen.)

Inhalt:

 

1. Topfit über 30 und der Leistungsverlust im Alter

2. Ratgeber bei Verletzungen

3. Greif Serviceseite

4. Der Walker - Hasser (Achim Achilles) - etwas lustiges -

5. Gefahr aus der Luft. Angriffe von Vögel.

6. Herzfrequenztraining. Tipp von Ulrich Pollack.

 

 

 

 

1.  Topfit mit 30+


Ein Alterslimit gibt es nicht: mit dem Laufen kann man immer beginnen. Worauf Sie achten sollten, erfahren Sie hier.
Regelmässiges Lauftraining kann Alterungsprozesse hinauszögern.
Wer ein guter Schwimmer werden oder gut Tennis spielen will, sollte in jungen Jahren mit dem jeweiligen Sport beginnen, schließlich verinnerlicht man Bewegungsabläufe deutlich besser als Kind bzw. Jugendlicher. Laufen jedoch ist koordinativ relativ anspruchslos, und daher bestens auch noch für alle geeignet, die erst nach dem 30. Lebensjahr damit beginnen......

Ray Fair, Professor an der Yale University in New Haven, Connecticut (USA) forschte viel zum Thema „Leistungsverlust im Alter“. Fair, der selbst ein erfahrener Marathonläufer ist, listete untenstehenden Zeitverlust pro Altersbereich auf. Fair geht dabei davon aus, dass wir mit 35 Jahren im besten Laufalter sind und nimmt die in diesem Alter erzielte Leistung als Top-Leistung (1,000) an. Danach müssen wir alle leichte Leistungseinbußen in Kauf nehmen, „die aber extrem viel geringer sind als die von Nicht-Läufern“, betont Fair noch einmal.

Beispielrechnung zum Leistungsverlust im Alter über eine 10km Wettkampfstrecke nach Prof. Ray Fair:

AlterFaktorminminminmin
35 1 30 35 40 45
40 1,041 31,2 36,4 41,6 46,8
50 1,128 33,8 39,5 45,1 50,8
60 1,222 36,7 42,8 48,9 55
70 1,324 39,7 46,3 53 59,6
80 1,494 44,8 52,3 59,8 67,2

 

Weiter zum Bericht in :

 

 

 

2. Ratgeberportale bei Verletzungen:

Zum ARD Ratgeber zu Sportverletzungen

 

Patienteninformationen der Sportklinik Stuttgart .....

Knie

Sprunggelenk/Fuß

 

Verletzungen am Fuß

Portal der Orthopedie...

  • Achillessehnenriss
    Die Achillessehne ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers und verbindet Fersenbein (Calcaneus) mit der Wadenmuskulatur. Beim ...
  • Bänderriss
    Unter einem Bänderriss versteht man eine Ruptur eines Bandes, welches hervorgerufen wird, wenn ein Gelenk über ein gewisses physiologisches ...
  • Bandverletzungen
    Bandverletzungen kommen vor allem im Bereich der unteren Gliedmaßen vor, da hier extreme Kräfte bei Unfällen wirken, die neben ...

 

 

Sportbandagen

Orthopedia....
Die Informationsplattform für den orthopädischen Bereich und Shopsystem orthopädischer Hilfsmittel der unteren Extremitäten. Krankheitsbilder und Indikationen sind ein- fach und verständlich erklärt, dienen aber nicht zur Selbstdiagnostik.....

 

 

Brüche, Bruch, Verrenkungen am Fuß

Informationen im Chirurgie Portal zu ortopäischen Fragen....

Operationen sind manchmal notwendig. Aufgeklärte Patienten haben weniger Ängste. Erfahren Sie mehr über aktuelle Operationsmethoden und wie Sie ...

Zum Chirurgieportal

 

 

Das medizinische Linkwörterbuch

Best Med Link

Die Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Verletzungen überhaupt. Da sich an den Füßen mehr als ein Viertel aller Knochen des menschlichen Körpers befinden, sind diese Verletzungen mannigfaltig und betreffen aufgrund der vielen Knochen besonders häufig auch die dazwischen liegenden Gelenke.....

 

 

Gehen: Mit Kraft und Koordination in 80 Jahren um die Welt

Sciencenter Medizintechnik Berlin

Das Zusammenspiel von Knochen, Muskeln, Sehnen und Nerven ermöglicht fein abgestimmte, harmonische Bewegungsabläufe. Diese Koordination spart Energie und reduziert die Belastungen von Gelenken.

Dennoch muss zum Beispiel das Knie bei jedem Schritt enormen Kräften standhalten. Beim Sport wirkt sogar ein Vielfaches des Körpergewichts auf das Kniegelenk ein. Ein System aus Knorpeln, Knochen und Muskeln sorgt für eine Dämpfung dieser Kräfte......

 

 

3. Greif Serviceseite

Peter Graf, erfahrener Marathon Läufer, bietet in seinem Jog und Run Sop nicht nur Produkte für den Laufsport an.

 

 

4. Wer ist Achim?

 

Achim Achilles wäre ein großer Sportler mit vielen Medaillen – wenn er nur schneller wäre, leichter, fleißiger, weniger essen würde, mal für ein paar Wochen das Bier streichen und sich einmal an einen Trainingsplan hielte. Tut er aber nicht.

Deutschlands bekanntester Freizeitsportler gehört zu den Millionen Hobby-Läufern, die vieles sollten und könnten, aber immer einen guten Grund finden, es zu lassen. Nicht mehr ganz jung, hin und wieder lustlos, aber immer voller guter Vorsätze, rennt Achim gegen Pfunde und Alltags-Stress. Und zu Hause sitzt Gattin Mona und ärgert sich über seine müffelnden Socken.

Über seine Hoffnungen, Ängste, Leiden und die dicke Luft daheim schreibt er auf Spiegel Online regelmäßig die Läufer-Kolumne „Achilles Verse“.

Achim Achilles ist kein Trainer, kein Mediziner, kein Psychologe, er ist nicht mal ein guter Läufer. Er wird nie ein Rennen gewinnen, aber wohl auch nie eines verlieren.

Achim Achilles ist der deutsche Durchschnittsläufer, Mitte 40, treu sorgender Ernährer seiner Familie, chronisch müde, einer von Millionen stillen Helden des bisweilen grausamen Alltags. mehr...

http://achim-achilles.de/index.php

 

 

5. Gefahr aus der Luft.

 

Vögel greifen an.

RUNNER'S WORLD Experte Thomas Steffens antwortet...

http://www.runnersworld.de/gesundheit/gefahr_im_wald_/laeufer_leben_gefaehrlich.140429.htm

 

 

 

 

 

--- Helmut Buteweg ---

 

 

 

6. Herzfrequenztraining.


An alle Laufsportverrückten!

Viele haben schon nach Herzfrequenz trainiert. Einige möchten es vielleicht mal ausprobieren, ihnen ist aber der Aufwand zu groß oder zu teuer?

Hier eine Anregung zur Ermittlung des Puls- schlages in eigener Regie.

Aus dem Verhältnis eurer individuellen maximalen Herzfrequenz zu eurem aktuellen Puls wert Beim Training ergibt sich der Grad der Belastung.

Beispiel: max. Herzfrequenz 180 Schläge/min. und euer Pulsmesser zeigt bei Dauerlauf 126 dann belastet ihr euch ziemlich genau 70% von dem was ihr max. leisten könnt. Diese Belastung nennt man auch DL1 .Das ist der Bereich in dem ihr den Großteil eures Trainings absolviert. Alle Bewegungen unterhalb von 70% dienen der Regeneration. Sobald die 80% Schwelle überschritten wird bewegen wir uns im DL2 Bereich (Intensivbereich ). In unserem Beispiel von 144-153 Pulsschläge pro Minute (85%).Ab dann beginnt die intensivste Form des Dauerlaufes DL3. Zum ermitteln der max. Hfz. steigern wir unser Lauftempo jede Minute um zehn Schläge. Wenn nichts mehr geht versucht noch 20 Sekunden lang das Tempo zu halten. Danach könnt ihr von der Pulsuhr eure max. Hfz. ( Puls ) ablesen und eure Trainingseinheiten planen.

Viel Spaß! Noch ein Tipp für alle Polaruhrbesitzer ihr habt die Möglichkeit über die „Own Zone“ Funktion ein individuelles Training zu starten! Own Zone heißt die gezielte Messung zwischen Herzfrequenz und Herzfrequenzvaiabilität, dazu wird Abstand zwischen den Herzschlägen ermittelt und die Uhr ermittelt den Grenzwert (Angabe: Herzschläge pro Minute) bei dem an diesem Tag eine Ermüdung einsetzt.

So genug.

---- Ulrich Pollack ---